Hauptindikationen für PEP (prozess- und embodimentfokussierte Psychologie):

  • belastende, negative, dysfunktionale Emotionen
  • dysfunktionale Kognitionen bzw. Glaubenssätze und Beziehungsmuster

Sämtliche Störungen, die mit einer hohen emotionalen Beteiligung einhergehen wie Ängste, Prüfungsängste, Versagensängste, Angst vor öffentlichen Auftritten, Stress, depressive Störungen, andere dysfunktionale Emotionen wie Ärger, Wut, Eifersucht u.a. können mit PEP behandelt werden.

Während der Behandlung belastender Emotionen mittels Klopfen wird direkt Einfluss auf die emotionsverarbeitenden Bereiche des Gehirns (das limbische System, v.a. die Amygdala ) genommen und durch die Behandlung von dysfunktionalen Beziehungsmustern und Glaubenssätzen sowie durch Selbstakzeptanzübungen eher auf cortikale Strukturen, was zu einer Veränderung des emotionalen Erlebens führt. Neue neuronale Netzwerke werden aktiviert bzw. neue neuronale Strukturen können entstehen und langfristig stabil bleiben.

Dabei handelt es sich auch um Selbstbehandlungsmethoden, die sie erlernen und anwenden können, um ihrer Angst bzw. belastenden Emotionen nicht mehr hilflos ausgeliefert zu sein. Bei Anwendung und Übung wird es Ihnen möglich sein, eine positive Wirkung in vielen Lebensbereichen zu erleben und persönliche Ziele zu erreichen, die vielleicht jetzt noch unerreichbar erscheinen.